Region Gelterkinden
18.11.2020

Noch einmal auf die Farnsburg

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Unterwegs blüht immer noch der Klee.

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.

Bisons auf dem Hofgut Farnsburg.
Das letzte Obst wartet auf pflückende Hände.
Bunte Bäume, grüne Wiesen und herbstlicher Dunst.
Unterwegs blüht immer noch der Klee.
Die Wälder zeigen ihre Farbenvielfalt.Foto: zvg
Der gelbe Löwenzahn erinnert an den nächsten Frühling.
Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Die Galloway-Rinder haben viel Auslauf.Fotos: B. Eglin

Wanderung Ormalingen-Hemmiken: Bunte Herbstfarben in Wald und Feld

Von: Beat Eglin

Das wunderschöne und angenehme warme Herbstwetter verführt zu kleineren und grösseren Ausflügen. Weit muss man nicht fahren, denn unser Kanton hält zu jeder Jahreszeit ein vielfältiges Angebot für alle Ansprüche bereit. In bunten Farben zeigt sich die Natur auch um die Farnsburg.

Wer nicht mit dem öffentlichen Verkehr anreist, kann bei der Ormalinger Kirche sechs Stunden parkieren. Auch bei den Dorfbeizen gibt es Platz. Höflich fragen und mit einer Einkehr verbinden sollte helfen. Der kürzeste Fahrweg (3 km) führt ab Ormalingen von der Busstation Schulhaus zum Restaurant Farnsburg. Zu Fuss schafft man die Strecke in etwa 45 Minuten. Von dort ist es nur noch etwa eine halbe Stunde auf einem guten Fussweg bis zur Ruine. Das aus den Anfängen des 14. Jahrhundert stammende Bauwerk wird gegenwärtig renoviert. Eine teilweise Begehung ist trotzdem möglich. Aus 734 Metern über Meer überblickt man weite Teile des Baselbiets.

Wer mehr Wanderlust hat, biegt am Ostende des Dorfes, unterhalb der Dorfkirche, von der Hauptstrasse links ab in die Mühlegasse. Diese mündet am Ende in den Feldweg Horn und man spaziert parallel zur darunter liegenden Hemmikerstrasse im Wald in Richtung Hemmiken. Beim Ormalinger Schiessstand führt der Weg aus dem Wald hinaus und schon rückt der Mooshof ins Blickfeld. Unter dem Hof führt der direktere Weg hinunter auf die Hauptstrasse von Hemmiken. Über dem Hof durchquert man nochmals ein kurzes Waldstück und wandert dann auf der Ausserdorfstrasse nach «Hemmiken City». Dort biegt man in den Rebenweg ein, der westwärts zu Restaurant und Ruine Farnsburg führt. Eine Pause lohnt sich auf dem blauen Bänkli am nächsten Waldrand. Dort hat man einen freien Blick auf die Ruine und in die weite Landschaft. Die Bäume auf den Feldern und im Wald zeigen sich in den prächtigsten Herbstfarben. Neben einer Einkehr im Restaurant kann man beim Hofgut Farnsburg Galloway-Rinder, Weideschweine und amerikanische Bisons beobachten. Neben mächtigen Bullen und Kühen kann man gegenwertig auch ein paar Jungtiere beobachten. Diese Strecke ist in bequemen 2 bis 2½ Stunden zu absolvieren. Der Rückweg hinunter ins Dorf dauert noch etwa 45 Minuten.