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10.08.2022

Sportliches Doppeljubiläum

Das Sporthuus ist innen rustikal und gemütlich eingerichtet.
Thomas Weber, Monica Gschwind und Elisabeth Heer (v. l.) zerschneiden das Band. Fotos: W. Wenger

Das Sporthuus ist innen rustikal und gemütlich eingerichtet.

Das Sporthuus ist innen rustikal und gemütlich eingerichtet.
Thomas Weber, Monica Gschwind und Elisabeth Heer (v. l.) zerschneiden das Band. Fotos: W. Wenger

Thomas Weber, Monica Gschwind und Elisabeth Heer (v. l.) zerschneiden das Band. Fotos: W. Wenger

Pratteln Sportamt und «Jugend+Sport» feiern 50 Jahre 

Von: WILLI WENGER

Im Baselbieter «Sporthuus» auf dem Gelände des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes (ESAF) in Pratteln hat Regierungsrätin Monica Gschwind am Montag über zwei besondere Jubiläen informiert. Sie gratulierte in diesem Sinne «ihrem» Sportamt zu seinem 50.  Geburtstag und sie wies gleichzeitig darauf hin, dass die Bundesinstitution «Jugend+Sport» (J+S) mit ihren heute 85 Sportarten heuer ebenfalls 50 Jahre alt sei. Sie sagte zudem, dass der Kanton Basel-Landschaft in vielerlei Hinsicht im Sport und der Sportförderung eine Vorbildfunktion habe.

Baselland hatte diesbezüglich als einer der ersten Kantone ein Sportgesetz. «Dank des Grundsatzes, dass der Kanton den Sport in allen Alterskategorien und auf allen Ebenen fördert und unterstützt, ermöglichte das 1991 eingeführte Gesetz in den vergangenen dreissig Jahren zahlreiche Förderinstrumente.» Eines davon sei das Förderprogramm Kinder- und Jugendsport Baselland, welches in Ergänzung zu J+S bereits unter fünfjährige Kinder miteinbeziehe.

Das seit 1972 bestehende kantonale Sportamt ist innovativ: Zu seinen wichtigsten Angeboten der Breitensportförderung gehören Breitensport- und Schulsportveranstaltungen, an erster Stelle der Baselbieter Orientierungslauf, welcher erstmals 1953 durchgeführt wurde. Wichtig sind zudem die über 40 J+S-Kurse für rund 1300 Leiterinnen und Leiter pro Jahr, die jährlich rund 3000 J+S-Angebote sowie die Bundesbeiträge in der Höhe von drei Millionen Franken. Neben den Mitteln aus dem Staatshaushalt sei die Jahrestranche von Swisslos für den Swisslos Sportfonds Baselland mit bis zu fünf Millionen Franken sehr beachtlich und die wichtigste Finanzquelle für das sportliche Baselbiet.

Basis für Sportförderung

Alles in allem: Gschwind hielt fest, dass gute kantonale Rahmenbedingungen die unverzichtbare Basis für eine wirkungsvolle Sportförderung darstellen würden. «Ebenso unverzichtbar sind auch das Engagement der Gemeinden, die den grössten Teil der Sportinfrastruktur zur Verfügung stellen, und das Engagement von unzähligen Personen, die in unseren Sportvereinen und Sportverbänden grossmehrheitlich in Freiwilligenarbeit tätig sind», so Gschwind.

Die Eröffnung des Baselbieter «Sport-huus» war ein freudiger Anlass. Auch für den ESAF-Präsidenten Thomas Weber, der zusammen mit Gschwind und Landschreiberin Elisabeth Heer «das Band» durchschnitt.

Im Haus mit seinen 190 Plätzen finden bis Ende Monat gut dreissig Anlässe statt, Veranstaltungen des Sportamtes und solche der Landeskanzlei respektive der Regierung. Erwartet werden dazu 2000 Besucherinnen und Besucher. «Das Haus soll ein Ort der Begegnung und der Vernetzung sein», kommentierte Sportamt-Dienststellenleiter Thomas Beugger.

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