Region Liestal
11.06.2020

Neugeburten zum Neustart

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.
Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».
Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk
Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.
Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.
Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».
Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk
Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.
Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.
Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».
Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk
Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.
Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.
Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».
Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk
Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.
Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.

Endlich, nach fast drei Monaten wieder im Besucherblick.
Seit drei Wochen ist das Stütchen Calista der tierische Hotspot vom «Weihermätteli».
Das drei Wochen alte Stütchen Calista weicht seiner Mutter Chelsea nicht von der Seite. Fotos: S. van Riemsdijk
Noch keine Namen für diese gerade geborenen Minipigs.
Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Auch die Tiere freuen sich über die Wiedereröffnung vom «Weihermätteli».

Liestal Der Tierpark Weihermätteli hat wieder geöffnet

Von: Sander van Riemsdijk

Nach 82 Tagen des Lockdowns wegen des Coronavirus konnte der Tierpark Weihermätteli in Liestal am letzten Samstag zur Freude der vielen Tierliebhaber seine Türen für die Öffentlichkeit wieder öffnen. Zwar stand das Besucherleben in der zurückliegenden epidemischen Zeit gezwungenermassen still, das Tierleben hingegen ging dafür einfach weiter und überraschte mit den Geburten des Stütchens Calista sowie mit fünf Minipigs.

Kein Wunder, standen diese Frischgeborenen am Eröffnungstag im Rampenlicht und wurden fleissig mit den Zurufen «Ah!», «Oh!» und «Jö!» abgelichtet. Calista ist erst drei Wochen alt. Es verbringt mit Mutter Chelsea die Zeit im Gehege mit ausgelassenen Sprüngen und spontanen Sprints und sonnt sich in seinem Starstatus bei so viel menschlicher Aufmerksamkeit. Tochter und Mutter haben immer den gleichen Anfangsbuchstaben in ihrem Vornamen, wie Michael Ritter, Tierpfleger in Ausbildung, berichtete. Dies sei so üblich, wie auch bei den Minipigs. Mini, weil es die kleinste Art der verschiedenen Schweinerassen ist. «Nur müssen wir hier noch mit der Namensgebung zuwarten, weil wir sie noch nicht voneinander unterscheiden können», sagt er. Mit der Wiedereröffnung ist auch der Durchgang vom Bahnhof zur Psychiatrie Baselland wieder passierbar geworden. Wie an anderen Orten auch ist im Tierpark diese Wiedereröffnung mit strengen Auflagen verbunden, und es wurde in diesem Sinne auch ein Schutzkonzept erarbeitet. In diesem Konzept ist insbesondere das Augenmerk auf das Social Distancing mit den zwei Metern Distanz zwischen den Besuchern gelegt worden. So sollten an beliebten Hotspots im Tierpark keine Besucheransammlungen entstehen. Markierungen am Boden und an den Zäunen und Warnschilder helfen den Besuchenden, den Abstand einzuhalten. Bei einem grösseren Andrang an den Wochenenden wird laut Michael Ritter kurzfristig eine verstärkte Präsenz mehrerer Mitarbeiter des Tierparks dafür sorgen, dass die Richtlinien nicht verwässern. Das «Weihermätteli» ist öffentlich und 24 Stunden am Tag zugänglich. Folglich lässt sich ein kontrollierter Zutritt nicht umsetzen. Hier wird klar an die Vernunft der Tierliebhaber appelliert.

Für die notwendige Hygiene wurden entsprechende Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Das «Weihermätteli» ist auch nach Corona ein beliebter Ort für Jung und Alt. Dies zeigte sich am Samstagmorgen, als früh bereits erste Besucherscharen, viele mit ihren kleinen Kindern, den Park bevölkerten und damit die tierische Normalität wieder einkehren liessen.