Mit Schreibwerkzeug oder Rennvelo unterwegs

Gelterkinden Journalist/Autor Max Küng im Marabu 

Journalist und Autor Max Küng, aufgewachsen in Maisprach, las im Marabu Gelterkinden Kolumnen und Ausschnitte aus seinen Büchern. Foto: U. Handschin

Erst tanzten die Scheinwerfer im Discotakt während Minuten. Vielleicht um mit dem Publikum zusammen der erwartungsvollen Freude Ausdruck zu geben über den Gastautor dieses Abends? Dann betrat er die Bühne: Max Küng, geboren 1969 in Maisprach, nun mit seiner Familie wohnhaft in Zürich. Bis er vom Bankangestellten bis zu seiner jetzigen Tätigkeit gelangte, machte er einige Ausbildungen bis zur Journalistenschule, Bekannt in der breiten Öffentlichkeit wurde er durch seine regelmässigen humorvollen Kolumnen, die dazu führen, dass man das Wochenend-Magazin von hinten liest, um endlich wieder mal von Herzen lachen zu können.

Proben seiner Kolumnen voller Erinnerungen und Erlebnisse mit Schalk gab es auch im Marabu zu hören. Er hatte extra auch welche herausgesucht, die mit Gelterkinden zu tun haben, ging er doch hier vier Jahre in die Sekundarschule. Beim Verlesen seiner Zeugnisnoten meldete sich sein ehemaliger Geschichtslehrer zu Wort, der im Publikum sass und ihm einst die guten Noten in seinem Fach verpasst hatte, wofür sich der ehemalige Schüler bedankte. Anhand der Lesung aus einem seiner Bücher Fremde Freunde» erfuhr man von seiner grossen Leidenschaft als «Gümmeler» mit seinen Rennvelos.

Liebe ------, lautete das Motto einer Kolumnenserie mit Briefen an unterschiedlichste Empfänger. Lieber Max Küng, würden sicher die Besucher/-innen dieses Lesung schreiben, es war ein grosses Vergnügen, Sie an diesem Abend live zu hören und zu erleben und wir freuen uns auf weitere literarische kritische und zugleich unterhaltsame Schöpfungen von Ihnen!

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