Eine kunterbunte Konfettischlacht

Sissach Wieder Kinderball und Umzug im närrischen Treiben  

Der Kinderumzug war ein farbenfrohes Fest für Alt und Jung.

Der Kinderumzug war ein farbenfrohes Fest für Alt und Jung.

Die Kinder genossen es Süssigkeiten zu verteilen und Konfettibomben zu werfen.

Die Kinder genossen es Süssigkeiten zu verteilen und Konfettibomben zu werfen.

Endlich wieder so eine richtige Konfettischlacht. Fotos: s. van Riemsdijk

Endlich wieder so eine richtige Konfettischlacht. Fotos: s. van Riemsdijk

Der traditionelle Sissacher Kinderumzug lockte nach einer längeren Coronapause dieses Jahr wieder sehr viele fasnachtslustige Kinder mit ihren erwachsenen Begleitpersonen auf die Strecke zur Begegnungszone. Als traditioneller Höhepunkt gab es vor Bistro «Cheesmeyer» wieder die kunterbunte Konfettischlacht. Vor diesem Höhepunkt ging der Kinderball mit Festwirtschaft im Schulhaus «Bützenen» über die Bühne und liess Jung und Alt schon am frühen Nachmittag in das närrische Treiben eintauchen. Wenig später – die Kinder konnten es kaum erwarten – zog eine bunt gemischte Welt von märchenhaften Kostümen, Fasnachtswagen, Guggen und Cliquen an den Zuschauenden am Strassenrand Richtung Zentrum vorbei. Die heissen Rhythmen unterwegs zum Konfettiplatz sorgten dafür, dass die Stimmung bei den Binggis auf den Wagen schnell auf Konfettischlachttemperatur kamen. Angekommen in der Begegnungszone ging es mit der langersehnten Konfettischlacht dann auch so richtig hemmungslos los. Während die Musikformationen noch musikalisch mit den schrillen fasnächtlichen Klängen durch die Begegnungszone voll Gas gaben, waren die Kinder schon fleissig daran sich gegenseitig mit Konfetti jeglicher Farbe einzudecken. Sehr auch zum Vergnügen der Erwachsenen, welche mit ihren Fotokameras versuchten, das kunterbunte und einzigartige Schauspiel auf Zelluloid einzufangen. Eine solche Konfettischlacht ist ja ein tolles Vergnügen, aber nach einem anstrengenden Kinderball und einem richtigen Umzug wird man in Beinen und Kopf müde.

Kulinarische Überraschungen und eine kurze Verschnaufpause sorgten dafür, dass diese Müdigkeit alsbald nicht mehr gespürt wurde und der Nachmittag irgendwo in Sissach seine fasnächtliche Fortsetzung fand.

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