Kunterbuntes Fasnachtsspektakel in Sissach

Vorfasnacht Fasnachtsauftritt der Primarschulen und Kindergärten

Als Glückspilze verkleidet präsentierte sich der Kindergarten Scharzmatt.

Als Glückspilze verkleidet präsentierte sich der Kindergarten Scharzmatt.

Auch der Feuerwehr-Nachwuchs war mit dabei. Fotos: Sandra Ziegler und Brigitte Reinhard

Auch der Feuerwehr-Nachwuchs war mit dabei. Fotos: Sandra Ziegler und Brigitte Reinhard

Mit Konfetti bewaffnete Pierrots.

Mit Konfetti bewaffnete Pierrots.

Mit «Wir sind bunt» präsentierte sich 1. und 2. Klasse.

Mit «Wir sind bunt» präsentierte sich 1. und 2. Klasse.

Mit «Füür und Flamme» waren auch die Erst-  und Zweitklässler unterwegs.

Mit «Füür und Flamme» waren auch die Erst- und Zweitklässler unterwegs.

Beim Schulhaus Dorf stellten sich 14 Klassen der Sissacher Primarschulen und Kindergärten sowie der Heilpädagogischen Schule aufgeregt am letzten Schultag vor den Ferien zum Fasnachtsumzug bereit.

Als kunterbunter Tatzelwurm zogen rund 220 Kinder durch die Sissacher Begegnungszone und sparten dabei nicht mit Konfetti und Süssem für die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer. Für Sonnenschein reichte es an diesem Morgen zwar nicht, immerhin aber blieb der Kinderumzug trocken.

Musikalisch begleitet von den fetzigen Klängen der Guggenmusiken «Guggä FGS», «Notenchaoten»und der «Nuggiclique», welche das Publikum in Fasnachtsstimmung versetzten und schon einmal einen Vorgeschmack gaben auf das, was in neun Tagen los sein wird, wenn der grosse Fasnachtsumzug stattfindet.

Mit den Kostümvorbereitungen wurde bereits nach den Weihnachtsferien begonnen. Bei den Basteleien haben teilweise sogar Eltern mitgeholfen, indem sie im Kindergarten die Kinder beim Kleistern unterstützten. Den Strassenrand säumten zahlreiche Eltern, Grosseltern, Verwandte und Freunde und bewunderten die, mit viel Liebe zum Detail, selbst gebastelten Kostüme. Als Pippi Langstrumpf, Schneemänner, Glückspilze, Waldtiere, Pierrot, Tiger und Bär, Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmannen, «Füür und Flamme» und aus der Steinzeit verkleidet bahnten sie sich den Weg durch den Strichcode. Das fasnächtliche Treiben endete auf dem Schulhausplatz mit einem Platzkonzert, danach wurden die Kinder in die verdienten Ferien entlassen.

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