Jippi ei … die Cowboys sind los

Gelterkinden Das Sommerfest auf der Leiern in diesem Jahr im Country-Style

Hier machen Cowgirls Indianerschmuck.Fotos: U. Roth

Hier machen Cowgirls Indianerschmuck.Fotos: U. Roth

Die Hausband «Die wilden Vier», unterstützt mit den kleinen Sängern Leon und Aron.

Die Hausband «Die wilden Vier», unterstützt mit den kleinen Sängern Leon und Aron.

Lehrer David Buser mit zwei rassigen Cowgirls, Daniela Witschi Leiterin Schule, Evelyne Bauer Institutionsleiterin v.l.

Lehrer David Buser mit zwei rassigen Cowgirls, Daniela Witschi Leiterin Schule, Evelyne Bauer Institutionsleiterin v.l.

Lustiges Trio schaut aus dem Tipi, Aye Balci, Karin Bieri und Maria Denoth, alle vom Hausdienst.

Lustiges Trio schaut aus dem Tipi, Aye Balci, Karin Bieri und Maria Denoth, alle vom Hausdienst.

«Der wilde wilde Westen fängt gleich hinter Gelterkinden an …». Im Originaltext der bekannten Countryband Truck Stop steht Hamburg anstelle von Gelterkinden.

Hinter Gelterkinden, im «Zentrum auf der Leiern», ging ganz schön die Post ab beim Sommerfest mit dem Motto «Wilder Westen» .

Auf der «Leiern Ranch» tummelten sich die Cowgirls und Cowboys auf dem Festgelände. Möglichkeiten sich als Cowboy oder -Girl zu beweisen, gab es viele. Zuerst liess man sich einen rassigen Schnauz ins Gesicht schminken, so konnte man anschliessend mit dem Tomahawk die Büchsen besonders gut werfen. Ein richtiges Schlangenbrot am offenen Lagerfeuer zu backen fand grossen Anklang. Der Hefeteignachschub lief ununterbrochen. Cowgirls durften sich Indianerschmuck basteln. Die hauseigenen Bands unterhielten die Besucher musikalisch.

Armbrustschiessen, Ponyreiten, für alle war etwas dabei. Es roch nach Lagerfeuer, Pommes, Chili con Carne und Crêpes.

Beim Harassenstapeln hatte es einige Talente. Pascal, 12, aus Gelterkinden, kam mit zwölf Harassen bereits an der Decke an. Die Lehr- und Fachpersonen hatten sich alle im Wildweststyle herausgeputzt. Einmal wie ein Filmstar aussehen? Andrew Badenhorst machte es möglich. Mit seiner fototechnischen Ausrüstung und viel Charme schoss er tolle Porträtfotos.

Auf der Leiern

Das Zentrum für Sonderpädagogik bietet rund 40 Kindern und Jugendlichen mit kognitiver Beeinträchtigung die Möglichkeit, die Schule zu besuchen und in Wohngruppen zu leben. Sieben Klassen und sechs Wohngruppen gibt es momentan. Es werden viele verschiedene Therapien angeboten. Auch das Freizeitangebot ist gross. Verschiedene Lager, arbeiten mit Tieren und mehr. Die beiden Cowgirls Evelyne Bauer, Institutionsleiterin und Daniela Witschi, Leiterin Schule, hatten ihre Augen überall auf dem Fest. Sie hielten Gespräche mit Gästen und «Ehemaligen» und freuten sich über die gute Stimmung und dass Petrus den Regen nicht herunterliess.

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