Mit Pulverdampf, Marschmusik und Banntagsmaien auf dem Hut

Gelterkinden Das schöne Wetter lockte eine grosse Menge von Banntagswanderern an  

Am traditionellen ökumenischen Auffahrtsgottesdienst im Park wurde sogar ein Kind getauft. Der Musikverein Gelterkinden sorgte für die Musik.Foto: U. Handschin

Am traditionellen ökumenischen Auffahrtsgottesdienst im Park wurde sogar ein Kind getauft. Der Musikverein Gelterkinden sorgte für die Musik.Foto: U. Handschin

Das schöne Wetter lockte eine stattliche Schar Banntagsgänger/-innen auf den Gelterkinder Dorfplatz zum Bimmeln des Banntagsglöckleins. Nach 12 Uhr zogen die fünf Rotten los durch das Dorf zum Spiel des Musikvereins, bevor sie sich trennten für ihren Bannumgang. Fotos: U. Handschin

Das schöne Wetter lockte eine stattliche Schar Banntagsgänger/-innen auf den Gelterkinder Dorfplatz zum Bimmeln des Banntagsglöckleins. Nach 12 Uhr zogen die fünf Rotten los durch das Dorf zum Spiel des Musikvereins, bevor sie sich trennten für ihren Bannumgang. Fotos: U. Handschin

Für den traditionellen ökumenischen Auffahrts- und Banntags-Gottesdienst im Park wärmte die Sonne die Rücken der Besucher/-innen, während ein kalter Wind die Wolken über den blauen Himmel trieb.

Der Musikverein Gelterkinden, verantwortlich für den musikalischen Teil, zog anschliessend, mit einigen Gottesdienstbesuchenden unter dem Gebimmel des Banntagsglöckleins zum Dorfplatz. Dort lockte das schöne Wetter eine ansehnlich grosse Menge an Banntagswanderen an, die zusammen mit den Banntagsschützen bereit waren, in vier Rotten die Grenzen abzuschreiten. Unterwegs gibt es für alle Gratisverpflegung und eine Ansprache. Die fünfte Rotte nahm den direkten Weg in die Stierenstallhütte, wo an voll besetzten Tischen gegessen, getrunken und geplaudert wurde, mit Begleitklängen des Musikvereins. Unter verdüstertem Himmel brachen um 18 Uhr die Banntägler den Heimweg an, feierten im Dorf weiter oder wärmten sich daheim auf.

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